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Landingpage optimieren

Serie zur optimalen Gestaltung von Landingpages und Textanzeigen

Los geht es mit einer neuen Serie in unserem Blog. Diesmal geht es um die Landingpage und die Möglichkeiten der Optimierung dieser für den Erfolg einer Website so bedeutenden Seite.

Also, los geht’s! Welche Ansatzpunkt für die Optimierung der Landingpage gibt es? Dazu schauen wir zunächst einmal, an welchen Stellen an oder im Umfeld der Landing-Page angesetzt werden kann.

Klassisch sollte der Ablauf von der Suche zur Landingpage und schließlich zur Conversion wie folgt sein:

  1. Suche in Suchmaschine

  2. Textanzeige wird vom Suchenden gesehen

  3. Textanzeige wird vom Suchenden als Relevant einstufen

  4. Textanzeige wird vom Suchenden anklicken

  5. Landingpage wird vom Suchenden erreicht

  6. Inhalt und Gestaltung der Website überzeugen den Website-Besucher

  7. Website-Besucher wird Kunde im weiteren Sinne (führt die gewünschte Aktion auf der Landingpage aus)

Bei Punkt 1 „der Suche“ kann die Landingpage noch nicht viel Einfluss nehmen. Aber dann geht es auch schon los!

Textanzeige erster Kontakt mit der Landingpage

Bereits die Textanzeige in den Suchergebnislisten ist der erste Kontakt des potentiellen Kunden mit der Landingpage. Hier sollte der Anzeigen Text Neugierde bzw. das Interesse wecken und zum Klicken anregen.

Vor allem wird aber mit dem Anzeigentext die Erwartung an die Landingpage definiert, denn sie kommuniziert das Lösungsversprechen, das dem Kunden gegeben wird. Passen Lösungsversprechen der Textanzeige und Erwartung des Suchenden zusammen, ist der Klick beinahe sicher. Wenige Bruchteile von Sekunden findet sich der Suchende auf der Landingpage wieder.

Bedeutende Optimierungsfaktoren der Textanzeige für die Landingpage

  1. Ansprechender Text der zum Klicken auffordert.
    Idee: Unterschied herausstellen. Z. B. Durch unterscheiden im Design, der Wortwahl und/oder dem Leistungsversprechen von den Mitbewerbern. Ebenso wichtig ist es, die Erwartung des Suchenden auf zu greifen.

  2. Leistungsversprechen auf Landingpage abstimmen.
    Idee: Nichts versprechen, was auf der Seite nicht direkt erreichbar ist! Es ist besser mehrere Landingpages zu erstellen, damit der Besucher umgehend erkennt, dass er auf der „richtigen“ Seite gelandet ist.

  3. Landingpage greift das Leistungsversprechen auf.
    Idee: Die Landingpage sollte den Besucher kognitiv entlasten, indem sie direkt das in der Textanzeige gegebene Versprechen einlöst und der Besucher nun diesen Punkt als erledigt ansehen kann.

  4. Landingpage lädt schnell.
    Idee: Schneller Server und Website auf Ladezeit optimieren.

Textanzeigen und Landingpages: Immer den Erfolg messen

Im Vorhinein ist nicht sicher welche Textanzeigen gut und welche schlecht aufgenommen werden. Daher ist es notwendig, den Erfolg zu messen um beurteilen zu können, welche Variante erfolgreich ist. Ebenso ist es wichtig, die Erfolgskontrolle kontinuierlich durchzuführen. Denn beispielsweise können sich Vorlieben im Lauf der Zeit ändern oder die Konkurrenz reagiert auf die neuen Anzeigen, all dies beeinflusst den Erfolg der Textanzeigen und macht deutlich. Daher ist die Optimierung der Landingpage-Anzeigentexte ein ständiger Prozess und erfordert kontinuierliche Arbeit.

Im nächsten Teil der Serie gehen wir dann auf die Optimierung der Landingpage selbst ein.

Bis dahin viel Spaß beim Umsetzen der Tipps. Ach und wer mag, darf natürlich kommentieren und seine Meinung hier kundtun.

Übrigens das sind unsere Leistungen im Bereich Webdesign, Landingpage und Web-Controlling.

Unser Projekt vSwarm entwickelt sich blendend

Jetzt ist es etwa eineinhalb Monate her, dass wir unsere kostenlose Renderfarm vSwarm gestartet haben. Zeit für ein erstes Fazit. 

Wir sind begeistert! Technisch gab es bislang noch keine größeren Probleme (mit Ausnahme des verfrühten Starts der LuxRender-Unterstützung). Registrierung und Einstellen von Renderaufträgen funktioniert wunderbar. 

vSwarm positive Rückmeldung der Mitglieder

Was uns freut, sind aber vor allem die positiven Reaktionen und die große Unterstützung aus der Gemeinschaft. Ein solches Projekt ist, wie wir wissen, gerade auf die Mithilfe seiner Mitglieder angewiesen, daher freuen wir uns, dass wir in unserem Forum viele positive Rückmeldungen zu vSwarm bekommen. Aber auch auf anderen Websites wird unser Projekt beschrieben und unterstützt. Das macht uns Spaß und motiviert uns weiter mit Spaß und Üerzeugung das Projekt zu verbessern.

Noch viel zu tun

Tipps und Verbesserungsvorschläge unserer Mitglieder bekommen wir jede Menge. Diese werden wir in den nächsten Wochen und Monaten in das Projekt einfließen lassen.

Als wichtigster Punkt auf dieser Liste, steht die Fertigstellung eines Linux-Clients. Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl von Detailverbesserungen im Bereich der Website und der unterstützten Renderer (eben dieser problematische LuxRender soll gezähmt werden und wieder zur Verfügung stehen).

Es gibt also weiterhin viel Arbeit, die uns Freude macht. Schließlich schaffen wir mit der Hilfe von vielen Leuten eine Renderfarm, die schon jetzt unseren Mitglieder Freude bereitet, Zeit spart und das übrigens weltweit!

Jetzt geht es aber weiter! Die Arbeit / vSwarm ruft ;-)

Weshalb Drop-Down-Menüs nützlich sein können

Pro und Contra zu Drop-Down-Menüs

Wie sooft scheiden sich auch an den Drop-Down-Menüs die Geister. Ich persönlich mag Drop-Down-Menüs für die Navigation auf Websites. Warum? Weil sie für das Scannen einer Website nach Informationen sehr hilfreich sein können.
Gehe ich mit der Maus auf einen Menüpunkt, dann kommen sofort alle darunter liegenden Seiten zum Vorschein. Das ermöglicht mir einen schnellen Überblick, ob unter diesem Menüpunkt die Informationen zu finden sind, die ich mir erwarte. Gibt es keine Drop-Down-Navigation, dann muss ich zunächst jeden Menüpunkt anklicken, um einen Überblick über die weiteren Unterseiten auf der Website zu bekommen.

Die Übersicht auf der Unterseite

Und wenn die Navigation der Seite gut umgesetzt ist, dann bietet sie auf den Unterseiten eine dauerhafte Ansicht der Unterseiten in einem (Unter-) menü. Es geht wiederum um Komfort für den Besucher. Er ist ja schon auf der Seite. Wahrscheinlich will er jetzt einige Seiten aus dieser Navigationsebene besuchen, warum dann jedes mal das Drop-Down-Menü aufmachen, wenn es doch per einfachem Klick viel schneller geht.

Licht und Schatten bei Drop-Down-Menüs

Folgendes kann man festhalten: Es ist wie immer, alles hat zwei Seiten, so auch Drop-Down-Menüs. Sie sind schön und können dem Besucher helfen, sich auf der Website zu orientieren. Sie sind allerdings nicht sinnvoll als alleinige Navigationsmöglichkeit einer Website und über Barrierefreiheit haben wir hier noch kein Wort verloren. Allerdings gibt es hierzu ebenfalls gelungene Beispiele. Übrigens, CSS und HTML genügen für gute Drop-Down-Menüs, man kann locker auf Javascript verzichten.

Drop-Down-Menü How-To

Links zu Drop-Down-Menü Tutorials:
Allgemeines zu Drop-Down-Menus
http://www.alistapart.com/articles/dropdowns/
und ein Beispiel für die Umsetzung mit TYPO3:
http://www.mortox.de/typo3-tipps/typoscript-sammlung/dropdown-menue.html

vSwarm Alpha Test-Phase gestartet

vSwarm.com erfolgreich online gegangen Alpha-Test beginnt

Die Website unseres aktuellen Projekts vSwarm.com ist online gegangen. vSwarm ist ein Projekt für verteiltes Rechnen. Gestartet wird mit Blender als erster Anwendung für den Client. Das Projekt ermöglicht es den Teilnehmern das Rendern von 3D-Bildern auf an das Netzwerk angeschlossene Clients zu verteilen. 

Die Client-Software nutzt neben einer graphischen Oberfläche auf JAVA-basis den VMware Player für die Bereitstellung einer homogenen Betriebssystem Umgebung.

Wer mehr über das Projekt erfahren möchte und vielleicht auch bei der Testphase aktiv mitarbeiten möchte, ist herzlich eingeladen.

Hier geht es los: Distributed Computing with vSwarm.

 

AdWords Anzeigen-Position hat nur geringen Effekt auf die Conversion-Rate

Position und Conversion-Rate

Interessant, die Conversion-Rate variiert nur minimal mit der Anzeigen-Position bei den Google-Adwords. 

Das veröffentlicht Google im offiziellen Adwords Blog. Wer mag, liest hier nach.

Stellt sich nur die Frage, wie die Click-Through-Rate sich verändert. Denn wenn keiner mehr auf die Anzeige am Ende der Seite klickt, dann bringt die gute unververänderte Conversion-Rate leider nichts mehr.

Hier schweigt sich die Untersuchung allerdings aus. Hat irgendjemand zu dieser Fragestellung bereits eine Untersuchung gefunden? Kurzrecherche bei Google brachte uns leider nicht weiter.

Click-Through-Rate abhängig von der Anzeigen-Position

Update: Jetzt sind wir doch noch fündig geworden, hier gibt es Daten zu Position und CTR. Das ist natürlich wie erwartet: je niedriger die Position in den Ergebnislisten der Suchmaschine, um so weniger Klicks erhält die Anzeige.

Im Ergebnis kann man daher wohl festhalten, dass die Conversion-Rate wohl eher deshalb konstant bleibt, weil potentielle Kunden bei den ersten Anzeigen nicht das finden, was sie gesucht haben.